Die SG Randersacker muss sich im Derby gegen die TG Würzburg mit einem 25:22 geschlagen geben. Es standen die Vorzeichen im Lager der SG von vornherein nicht zum besten,

Die SG Randersacker feiert wichtigen Befreiungsschlag gegen den HSV Main Tauber aus Wertheim (21:18). Nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Folge war die Anspannung bei der SGR deutlich zu spüren.

Archiv: Sebastian Pfarrer

Die SG Randersacker unterliegt auf Grund mangelnder Chancenverwertung beim Spitzenspiel in der Sonnenstuhlhalle mit 18:20. Die Randersackerer gingen mit einer dünnen Personaldecke in die Partie.

Randersacker (fe) - Die SG Randersacker verliert aufgrund von schwachen 10 Minuten nach der Halbzeitpause. Anfang der Woche schien sich die Personalsituation im Lager der Randersackerer wieder etwas zu entspannen. Mit Uli Neidig, Christoph Erlanger und Christian Burger kehrten drei wichtige Spieler in den Kader zurück. Doch pünktlich zum wichtigen Spitzenspiel gegen den Tabellenführer aus Heidingsfeld fielen Erlanger,Burger,Klopf,Tirre und für den Rest der Saision Sebastian "Turbo" Pfarrer und Torsten Wagenbrenner verletzt aus.
Trotzdem wollten die Gäste auch dieses Mal wieder mit einer geschlossenen Abwehr agieren, um die Ausfälle bestmöglich zu kompensieren.

Mit 41:26 mussten sich die Mannschaft aus Randersacker dem aktuellen Tabellendritten HSV Main-Tauber geschlagen geben. Vor fremden  Publikum konnte die SGR den Ausfall vieler Spieler nicht über die vollen 60 Minuten kompensieren und kassierten eine weitere Niederlage.

Die Zeichen für das Spiel gegen den Tabellendritten standen von vornherein wahrlich in keinem guten Licht. Denn gegen die Wertheimer mussten sich die Spieler um Trainer Jonas Vogtherr ohne ihre etatmäßigen Torwarte etwas einfallen lassen. Zudem fehlten 6 weitere verletzte Spieler durch alle Positionen hindurch. 

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